PHX
HumanExecutionDient HX im Framework

The Denominator Rule

«Output ist durch die Klarheit der Vision und die Human Experience gedeckelt. Stärke die Basis, und alles darüber wird mächtiger.»

Das Problem

Firmen stecken Ressourcen in den Zähler (mehr Tools, mehr Agents), während der Nenner, Klarheit und die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, schwach bleibt. Einen kleinen Nenner kannst du nicht mit Tools wettmachen. Du kannst nur durch ihn teilen.

Das Framework
01

Alles sitzt auf einer Basis

Klarheit der Vision und Human Experience sind der Nenner. Aller Output wird durch sie geteilt.

02

Schwache Basis, verschwendete Spitze

Ein brillantes Modell über einer verwirrenden Schnittstelle erzeugt selbstsicheres Rauschen im grossen Massstab.

03

Stärke zuerst die Basis

Ein um 10% stärkerer Nenner multipliziert jede Einheit Aufwand darüber, und das ist günstiger, als oben immer mehr draufzupacken.

Ein Beispiel

Ein Team kauft drei weitere AI-Tools und liefert keinen Deut schneller. Sie halten inne und reparieren den Nenner: ein klarer Owner, eine gemeinsame Definition von gut, eine saubere Schnittstelle zu den Agents. Und die Tools, die sie schon hatten, liefern plötzlich, weil die Basis sie endlich trägt.

Wo es scheitert · die Grenze

Der Nenner lässt sich überkonstruieren: ab einem Punkt ist mehr Prozess und Politur an der Basis nur Zähler-Aufblähung mit besseren Manieren. Stärke sie, bis die Reibung weg ist, dann hör auf.

Selbsttest

Packst du oben auf den Bruch drauf, oder stärkst du unten?

Kurz gesagt
  • Output wird durch Klarheit und HX geteilt, bevor er gezählt wird.
  • Eine stärkere Basis multipliziert alles darüber.
  • Repariere den Nenner, bevor du mehr Zähler kaufst.
Diese Woche · ohne Budget
01Wähle einen Workflow und schreibe seine eine Definition von gut.
02Beseitige eine Quelle von Mehrdeutigkeit darin, wie Arbeit an deine Tools übergeben wird.
The Denominator Rule